04.  JULI 2019



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Das Nebelhorn - Gipfelglück auf 2224 Höhenmeter

Die vision ohne Kondition

Als ich das erste Mal darüber nachdachte, das Nebelhorn bei Oberstdorf alleine zu besteigen, war ich in den Wintermonaten einige Wochen und auch kurz zuvor bereits einige Male im Hochgebirge unterwegs gewesen, hatte mich aber bis dato an keinen prominenteren Gipfel herangewagt. Ein paar Höhenwege hier und da. 20 Kilometer Tagesstrecke auf fast ebenen Wegen mit geringer Steigung und das Wankgebiet bei Garmisch-Partenkirchen sollten mir als Übungsareal zur Vorbereitung für den Aufstieg auf 2224 Höhenmeter dienen. Diese Gipfelbesteigung wollte ich in einer Tour an nur einem Tag rauf und auch wieder heruntersteigen. Mutig, wenn man bedenkt, dass ich eine Flachlandtirolerin bin und es im Norden wenig Möglichkeiten gibt, seine Fitness und Ausdauer, die man im hochalpinen Gelände benötigt, ausreichend zu trainieren. Dazu sei gesagt, dass ich weder regelmäßig Joggen gehe, noch sonst einer besonders ausdauerfördernden Sportart nachgehe. Aber ich liebe die Alpen, ich bin verrückt nach den Bergen. Und wenn ich dort einmal bin, dann packt mich das Fieber hoch hinaus auf die nächsthöher gelegene Erhebung zu wollen, bestenfalls auf einen Gipfel, denn dort oben ist die Freiheit für mich grenzenlos. Und auch dieses Mal sollte mich nichts daran hindern, meinen Plan in die Tat umzusetzen. Ich wollte es wirklich einmal ganz alleine schaffen einen Gipfel und ganz besonders das Nebelhorn zu besteigen.

 

Der Anstieg und die erste Etappe: über den Faltenbachtobel Zur Seealpe

Also mache ich mich gleich zwei Tage nach meiner Ankunft in Oberstdorf um fünf Uhr in der Früh auf, das Nebelhorn zu erklimmen. Es ist noch stockdunkel, die Sterne stehen hoch am Himmel und der noch nicht angebrochene Tag ist frisch, kühl, angenehm und vor allem ruhig. Keine Menschenseele hetzt oder drängelt sich an diesem Morgen durch den kleinen Ortskern, der tagsüber nur so vor Menschenmassen und Touristen überquillt.

 

Gleich unterhalb der Skischanze beginnt nun für mich der Aufstieg. Zugegeben, ich habe mich für die ungefährlichste Variante von drei Aufstiegsmöglichkeiten entschieden -  und zwar folge ich der gut gepflasterten „Touristenautobahn“, die über drei Etappen zu erschließen ist.

 

Die erste Etappe startet direkt von der Audi Arena (Skisprungstadion) und windet sich, abseits der Fahrstraße, entlang des Faltenbachtobels -  ein besonders malerischer, aber steiler und mit Treppenstiegen versehener Bergpfad.

 

"Dann man tau", denke ich und packe es an. Entlang des tosenden Bachverlaufs gelange ich, noch nicht ganz wach und warm gelaufen, über einige schmale Brücken und Treppen, die sich flott und stetig nach oben winden, immer höher hinauf. Dieser Anstieg erfordert bereits eine moderate Kondition und soll erst der Anfang der Fahnenstange sein. Nachdem ich relativ schnell nach einem ersten schweißtreibenden Anstieg am unteren Ende des Faltenbachtobels angelange, verläuft der Weg für einige Meter entlang des malerischen Bachbetts, um sich schon bald darauf wieder steil über weitere Treppen nach oben zu winden.Weiter aufwärts blicke ich endlich zurück auf den nun unterhalb gelegenen tosenden Tobel. Wie herrlich. Die erste Etappe scheint bereits fast schon hinter mir zu liegen. Nun mündet der Bergpfad in der vom Tal heraufführenden Fahrstraße, die ich als Alternativvariante hätte nutzen können, die aber leider wenig anspruchsvoll, daher reizlos und langweilig gewesen wäre.

 

Die zweite Etappe: über den Latschenhang - eine mörderische Steigung

Auf bewaldeter, breiter Forststraße führt mein Weg mich allmählich über einen begrünten Bergrücken hin zu meinem ersten Etappenziel: der Seealpe! Dort angekommen, verschnaufe ich erst einmal eine kurze Weile, blicke hinab in das Tal unter mir und auf Oberstorf. "Um wievieles kleiner die Welt mit jedem einzelnen Schritt, den ich gen Gipfel steige, wird", sinniere ich vor mich hin. Ein Faszinosum! Es ist  kurz nach sechs Uhr und die Sonne steht immer noch hinter den Bergen. Der Weg, der sich vor mir öffnet, liegt im Schatten. Die Berge schimmern im dunklen Lichtstrahl des Mondes, denn die Nacht hat den angebrochenen  Tag noch nicht ganz abgelöst. 

 

Und so wandere ich im Dämmerlicht (der Schatten wandert synchron zur aufgehenden Sonne mit mir mit!) mit der aufgehenden Sonne  ganz alleine weiter, vorbei an blumenreichen Weideflächen gemütlich immer ebenab. Das tue ich eine sehr lange Weile und wundere mich, wie lange es tatsächlich noch dauern wird, bis der nächste Anstieg auf der 2. Etappe kommt. Mit meiner Ungeduld hätte ich mich wohl besser zurückhalten sollen, denn das, was sich mir als Latschenhang alsbald offenbart, ist eine der steilsten Routen, mit einer extremem Neigung, die ich am ganzen Körper eindrucksvoll zu spüren bekommen werde.

 

Langsam, denn schnell geht auf diesem mörderischen Anstieg gar nichts mehr, hieve ich meinen schlanken, aber wenig trainierten Körper, auf der asphaltierten Alpstraße (die Einheimischen nennen es die Touristenautobahn) gegen die Schwerkraft ankämpfend Schritt für Schritt und Stück für Stück hinauf in Richtung Edmund-Probst Haus (2. Etappenziel). Dabei muss ich meinen Oberkörper so weit nach vorne beugen, was gleichermaßen bedeutet, dass mein wertes Hinterteil sehr exponiert nach außen kippt, so dass ich mein Gleichgewicht ausbalanciere kann, um nicht nach hinten überzukippen. Das Gefälle ist wirklich unglaublich. So geht es geschlagene 2 Stunden weiter, in denen ich gerne auf ein Stück Holz gebissen hätte, um den sich anbahnenden Wadenschmerzen ein Ventil zu geben.

 

Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit (2 Stunden können sich sehr lang ziehen) endlich erschöpft, aber glücklich, das Edmund-Probst-Haus erreiche, lasse ich mich erstmal zu einer kleinen Verschnaufpause auf der sonnenverwöhnten Terasse nieder und genieße die wunderbare Aussicht. Der Gipfel liegt immer noch vor mir!

Die dritte etappe: vom Edmund-Probst-Haus zum Gipfelkreuz

Doch zum eigentlichen Gipfel ist es nun nicht mehr weit. Knapp 40 Minuten auf schottiger Geröllpiste, ungefährlicher und fast schon langweiliger Wegstrecke, gelange ich nach insgesamt 4 Stunden oben am Gipfelkreuz an. Wie ein Honigkuchenpferd muss ich ganz plötzlich bis über beide Ohren in mich hinein schmunzeln. Ich habe es geschafft. Ich bin alleine auf das Nebelhorn gestiegen, ohne "Wenn und Aber", ohne "Murren und Klagen". Und auch wenn diese Tour relativ unspektakulär und vielleicht auch nicht die beindruckendste Gipfelbesteigung neben all den anderen reizvolleren und abenteuerträchtigeren Bergbesteigungen ist, so zählt sie doch für mich zu einer der tollsten Erfahrungen, die ich jemals mit mir alleine auf einer Bergbesteigung machen konnte. Vom Aufstieg in der Finsternis angefangen, bis zum Sonnenaufgang hinter den Bergwipfeln, der absoluten majestätischen Stille, habe ich eine nie gekannte Freiheit erlebt, die mir das größte Glücksgefühl beschert hat. Ich bin froh, diesen Weg gegangen zu sein, auch wenn er mühsam und furchtbar anstrengend war. Lohnend war davon jeder einzelne Schritt.

 


Der Abstieg - der blanke wahnsinn!

Vom Abstieg auf der gleichen Wegstrecke möchte ich eigentlich gar nichts mehr berichten. Er war ein Fehler, der gemacht werden musste, um nicht wieder begangen zu werden. Als ich das Schild auf dem Weg zum Talkessel sehe, das sich an alle Bergwanderer richtet und dringend davon abrät, den Abstieg über die Seealpe zu wagen, sage ich mir lediglich, "Sei´s drum! Ich versuche es trotzdem. Schließlich bin ich die Alpstraße heraufgekommen, dann wird es nach unten nur noch leichter, bei dem Gefälle geht es sogar noch schneller."

 

Pustekuchen! Angst habe ich nun, dass es mir die Kniescheibe bei meinem selbstmörderischen Versuch, bergab zu gehen, heraushauen wird, so steil und unverhältnismäßig unwegsam geht es, zähflüssig, Schritt für Schritt, ganz vorsichtig, um auch ja keine falsche Bewegung zu machen, den Gipfel wieder hinunter. Fast so mühselig, wie das Eichhörnchen sich nährt, muss ich mit ansehen, wie ich unter extremen Knie- und Wadenschmerzen, langsam, wie eine Schnecke, den steilen Abhang mehr oder minder hinunterkrieche.

 

Doch am Ende bereue ich nur den Muskelkater und die tags darauffolgenden Schmerzen. Das unbezahlbare Erlebnis jedoch ist all die Schmerzen wert. Dennoch möchte ich den Abstieg auf gleicher Strecke niemanden empfehlen. Es ist der absoluter Wahnsinn und macht nicht wirklich Spaß. Es gibt Alternativrouten, die für geübtere Wanderer besser geignet sind: das ist zum einen der Weg über das Oytal, zum anderen die Strecke über das Rubihorn. Beide Varianten sind deutlich anspruchsvoller, was die Trittsicherheit anbelangt. Höchstwahrscheinlich aber gelenkschonender als Variante Nr. 1.

 


Variante 2: Richtung Rubihorn über den unteren gaißalpsee auf 1508 Höhenmeter

 

Sehr neugierig auf die 2. Nebelhornvariante geworden, beschließe ich nur wenige Tage später den Aufstieg zum Selbigen über den Gipfel des Rubihorns zu wagen. Leider ist aber die Wetterprognose für den Nachmittag schlecht, so dass mit hefitgen Gewittern zu rechen ist. Dies hält mich jedoch nicht davon ab, besagte Strecke zumindest schon einmal anzutesten und lediglich den Aufstieg bis zum unteren Gaißalpsee auf 1508 Höhenmeter zu erproben.

 

Diese Wegstrecke führt mich von Oberstdorf ausgehend ab Höhe des Skistadions linker Hand entlang des Wallraffweges stetig bergauf in Richtung Gaisalpe. Maximal 1 knappe Stunde läuft es sich zügig auf diesem leicht begehbaren Höhenweg, der immer wieder schöne Aussichten auf das Illertal bietet und mal schattig durch bewaldete Passagen, dann wieder lichte Ausblicke auf die umliegende Landschaft freilegt.

Ab der Gaisalpe mündet der zuvor breite, unkompliziert zu wandernde Höhenweg in einen Bergpfad, der anfangs mäßig an Steigung aufnimmt, dann zunehmend immer steiler und alpiner und somit ausgesprochen schroff wird. In diesem Moment bin ich heilfroh, durch meine 8-stündige Nebelhornerprobung, an Kondition zugelegt zu haben. Somit bereitet mir der nunmehr in engen Serpentinen verlaufende "Ziegenpfad" keine weiteren konditionellen Probleme.

 

Als ich nach knapp einer Stunde kurz eine Pause einlege und rechter Hand hinüber zur Nordostwand des Rubihorns schaue, bin ich tief beeindruckt von dem wunderbaren Bergmassiv und dem sich mir darbietenden landschaftlichen Panorama. Meine Stimmung ist auch dann nicht getrübt, als ich bemerke, dass der vor mir liegende Bergpfad nun immer schmaler und steiler wird und es gilt, sogar einige Schlüsselpassagen gekonnt zu überwinden.

 

Hierzu sei gesagt, dass absolute Trittsicherheit auf dieser Strecke ein "Muss" für die Bergbegehung ist.

 

Weiter über felsige exponierte, mittelschwere Kletterpassagen, die kurz aber knackig sind (aber selbstverständlich mit Seilen gesichert) überquere ich einen schräg abfallenden Bachlauf, der am Fels leider nicht mehr durch Seile gesichert ist. Für einen kurzen Augenblick treibt es mir ein wenig die Angst in den Nacken. Dennoch reiße ich mich zusammen, will ich doch unbedingt mein Etappenziel für heute erreichen. Nach weiteren vier ausgesetzten, steil in den Abgrund ragenden, Stellen, die allesamt gut gesichert sind und mittlerweile mühelos und ohne "Muffensausen" von mir überwunden werden, gelange ich kurz vor dem Ziel auf ein Plateau, auf dem der Bergpfad wieder breiter wird. Dann erblicke ich den kristallklaren, türkisblauen Bergsee hinter der letzten Biegung.

 

Erschöpft, aber froh oben angekommen zu sein, lege ich mich erstmal in die Sonne an den See und verweile dort fast eine ganze Stunde. Als ich bemerkte, dass das Wetter langsam umschlägt, mache ich mich flugs zurück auf den Weg nach unten ins Tal. Steil und wenig knieschonend geht es jetzt bergab. Geübter nehme ich dieses Mal alle schwierigen Passagen und komme, Gott sei Dank, kurz vor dem Gewitter im Tal an.

 

Jedem, der geübt und trittsicher ist, kann ich diese Bergtour nur wärmstens empfehlen. Konditon und Audauer sind ganz klare Voraussetzungen.  Als Belohnung gibt es herrliche Aussichten, tolle Bergpanoramen, einen verwunschenen, stillen See, in dem man auch baden kann (Vorsicht: Bergseen sind immer recht eisig, aber dennoch erfrischend und revitalisierend nach einer anstrengenden Tour) und das von mir so hochgepriesene Gefühl von grenzenloser Freiheit.

 


durch das Trettachtal zum Christlesee

 

Wer sich nach zwei größeren Bergtouren von den Strapazen erholen möchte, aber trotzdem nicht auf der faulen Haut liegen will, der kann ganz entspannt durch das malerische Trettachtal bis hinauf zum Christlesee wandern. Ausgehend vom oberen Ortsausgang in Oberstdorf, Richtung Nebelhornbahn, geht der Panoramaweg kurz vor der Lorettokapelle links bergauf Richtung Moorweiher. Die ersten 15 Minuten wandert man entlang der Trettach in schattiger, bewaldeter Umgebung.

 

Danach gabelt sich der Weg an der Mühlenbrücke und führt direkt in das Herz des Trettachtals. Nun wird alles viel lichter und sonniger. Den bewaldeten Flußlauf lässt man hinter sich und läuft direkt durch zauberhafte Baumalleen weiter und immer tiefer in das begrünte, saftige Tal. Wiesen, Kühe und Kuhglockengeläut lässt man links und rechts am Wegesrand an sich vorbeiziehen. Weiter geht es an gemütlich einladenden Gaststätten über kleine Dörfer leicht ansteigend und immer tiefer in das Tal hinein, mit einem atemberaubenden Blick auf das vor einem liegende Gebirge.

 

Nach nur weniger als einer Stunde und dreißig Minuten ist man bei der Gaststätte Christlesee angekommen, die zum Verweilen und zur Jause einlädt. Von dort aus sind es keine fünf Minuten Fußweg und man steht vor dem kristallklaren Christlesee und staunt schweigend.

 

Zurück nach Oberstdorf läuft es sich deutlich schneller, denn es geht mit leichtem Gefälle immer nur bergab. Ein wunderbarer Tagesausflug, mit oder ohne Familie im Schlepptau.

 

Kulinarik und Schmankerln

 

Die alpenländische Küche ist bekannt für deftige Brotzeiten, Knödelgerichte, Schweinsbraten, Haxen, Nudel- und teiggerichte aller Art, sowie klare Suppen und Eintöpfe mit üppiger Fleischeinlage. Nichts ist himmlischer, als in den Alpen bei einem guten Bier und einem leckeren Fleischgericht in einer gemütlich, urigen Gastwirtschaft oder Almwirtschaft einzukehren.

 

Die Kühe weiden auf blumenreichen Wiesen, fressen die besten Kräuter und Gräser, geben schmackhafte Milch und gutes Fleisch ab, so dass man als Tourist ganz genau weiß, wie es um die Qulität der alpenländischen Produkte bestellt ist. Nirgendwo in Deutschland ist meines Erachtens die Auswahl und die Qualität der regionalen Produkte so ausgezeichnet hoch, wie in den Alpenregionen. Daher kann ich keine konkrete Empfehlung aussprechen, wo man am besten Essen gehen kann, welche Lokalitäten oder Almen die besten und typischsten Gerichte anbieten. Überall, wo man einkehrt, kann man guten Gewissens hochwertige und frische Erzeugnisse konsumieren.

 

Sollte man jedoch für Oberstdorf, einer der überlaufensten Touristenorte unterhalb des Nebehorns, eine Empfehlung brauchen, dann isst man im Strauß-Löwen ganz besonders gut. Der dort täglich auf der Speisekarte angepriesene Krustenbraten, ist ein Hochgenuss, ganz zu schweigen von dem gediegen schnörkelosen Ambiente des Restaurants, das durch einen modern alpenländischen Stil geprägt ist.

 


recommendations


  • gutes Schuhwerk (Wanderschuhe) sind ein Muss in den Bergen ( bitte immer eine Schuhnummer größer kaufen. Ansonsten tut es den Zehen ungemein weh).
  • Wind und Wetterkleidung, sprich funktionales Wandergear ist der Grundstock, den man in den Alpen benötigt.
  • Faustregel: am frühen Nachmittag sollte man in der Regel aus den Bergen raus sein, da das Wetter dann meinstens umschlägt.
  • in Oberstdorf und Umgebung gibt es die schönsten Täler des Süddeutschen Alpenraums. So viele Täler, wie möglich begehen. Malerischer und eindrucksvoller geht es nicht. Auch bei wenig Wandererfahrung sind die Täler ideal für Einsteiger.
  • Eating-out: sehr zu empfehlen ist der Gasthof Strauß-Löwen direkt im Ortskern von Oberstdorf, unweit der Kirche.
  • Genussmenschen kehren aber lieber auf den Almen und auf den Hütten im Gebirge ein, Dort gibt es die besten und frischesten Schmankerln.
  • Unbedingt über das Stillachtal nach Einödsbach wandern. Die Kapelle St. Katarina mit der Trettachspitze und der Mädelegabel im Hintergrund geben ein sehr fotogenes Motiv ab. Besonders der Gasthof in Einödsbach, der schon seit Generationen im Familienbesitz ist, bietet eine der besten Küchen im gesamten Tal und Umgebung.
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