20. NOVEMBER 2019



wiener top lokalitäten

die feinkosterei

 

Wer in Wien fremd ist, wird sich bei all dem Überfluss an gastronomischen Angeboten schwer tun, das Richtige für sich zu finden. Gut bürgerliche Lokalitäten, die typische Wiener Schmankerl servieren, gibt es, wie Sand am Meer. Leider sind diese, gerade im 1. Bezirk, sehr touristisch überlaufen und strahlen nicht unbedingt die Gemütlichkeit und die Originalität aus, die man sucht. Individualität und das besondere Gaumenerlebnis bleiben dabei leider oftmals auf der Strecke, was umso enttäuschender ist, wenn man weiß, wie gut und ausgezeichnet die österreichische Küche und ganz besonders die Wiener Spezialitäten munden können.

 

Bei meinem Wienrundgang vor ein paar Wochen bin ich auf meiner gastronomischen Erkundungstour im 1. Bezirk auf ausgesuchte Top-Lokalitäten gestoßen, die einem von preiswert bis teuer individuelle Genussfreuden mit dem gewissen "Etwas" bescheren.

 

 

Die Feinkosterei in der kleinen Dreifaltigkeit am Judenplatz ist ein kleines, gemütliches Lokal, dass so versteckt und abseits der Touristenströme liegt, dass es vielleicht nicht unbedingt von jedem gefunden werden soll. Auch ich bin die ersten paar Male an diesem sehr einladenden Wiener Restaurant vorbeigelaufen, ohne auch nur darüber nachzudenken, ob ich hier eventuell doch mal einkehren sollte. Lieber bin ich den Touristen in die allseits bekannten Wiener Schankwirtschaften gefolgt und habe mich bereits während des Schlangestehens vor den jeweiligen Türen der vermeintlich gastronomischen "Highlights" geärgert, dass ich mich für ein Übergroßes Wiener Schnitzel überhaupt zum Anstehen herablasse.

 

 

Doch dieses Mal bin ich schlauer. Gezielt suche ich heute die Feinkosterei in der kleinen Dreifaltigkeit auf und bin allein schon beim Betreten des gediegenen Restaurants positiv überrascht. Von bequemen, burgundyroten Polsterstühlen schaut man in einen modernen, stilvol eingerichteten Raum, der in der Mitte von einem langen Tresen dominiert wird: offensichtlich das Herzstück des Lokals. Die Wände sind mit dunklem Holz vertäfelt und von der Decke hängen kristallene Lüsterzapfen, die dem Gesamterscheinungsbild des Restaurants ein warmes und angenehmes Ambiente verleihen, ohne speißig oder gar verstaubt zu wirken. Ganz bestimmt ist die Feinkosterei kein urtypisches Wiener Schankhaus.

 

 

Beim Durchblättern der Speisekarte, die sehr überschaubar ist und sich auf die absoluten Wiener Spezialitäten konzentriert,

 

die bank im park hayatt

 

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das café im kunsthistorischen museum

 

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Zur abwechslung mal Jamie Oliver

 

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Zum schwarzen Kameel

 

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Das Sacher, so eine Sache!

 

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Französische Patisserie in Wien

 

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Traditionelle Kaffeehauskultur im Slobka

 

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